Im zweiten Beitrag hab ich schon erwähnt, dass ihr die „Bösen“ am besten gedanklich gleich ausblendet. Was ihr meiner Meinung nach auch ausblenden könnt, sind die benutzerdefinierbaren C-Modi – sofern die bei euren Kameras existieren.
Die könnt ihr beruhigt gedanklich ausblenden
Die hab ich noch nie gebraucht und werde sie vermutlich auch nie brauchen. Weil ich mit den „Guten“ sehr sehr gut zurecht komme.
Das war eigentlich schon alles, was ihr zu den Aufnahmemodi wissen müsst.
Und das war es auch schon mit der trockenen Theorie. Die nächsten Beiträge werden sich mit den richtigen und wichtigen Einstellungen befassen, die ihr braucht um Bilder wirklich „machen“ zu können.
